Bedauerlicher Irrtum im Hochwasser-Zwischenbericht des LV SaSaThü

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in meinem Zwischenbericht [mehr…] über die Situation der Buchhandlungen in den Hochwassergebieten ist mir ein bedauerlicher Fehler passiert, den ich korrigieren möchte.

Als Beispiel für Verlage, die kein Verständnis für die geschädigten Buchhandlungen haben und Mahnungen für im Hochwasser weggespülte Bücher verschicken, wurde die Husum Druck- und Verlagsgesellschaft genannt. In diesem Fall handelte es sich nicht um eine Mahnung, sondern um eine Rechnung, die der Verlag zu prüfen versprach. Die Buchhändlerin hat sicher in ihrer Aufregung und Panik nicht verstanden, dass es sich lediglich um die Prüfung dieses Vorgangs handelte und mir dies nicht richtig geschildert. Ich habe den Fehler gemacht, in der angespannten Arbeitssituation der letzten Tage und Wochen daraufhin diesen Fall nicht noch einmal prüfen zu lassen oder im Gespräch mit dem Verlag Klärung herbeizuführen.

Mir tut es sehr leid, dass damit ein Verlag kritisiert wurde, der – das ergaben weitere Gespräche mit den Kollegen vor Ort – sich gegenüber den Buchhändlern in den Hochwasserregionen als sehr verständnisvoll und kulant erwies.

Mit freundlichen Grüßen und Bitte um Entschuldigung

Regine Lemke
Geschäftsführerin

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