Bücher und Autoren am SAMSTAG in den Feuilletons – und „heute geschlossen wegen gestern“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Die Sonnenseite vor Augen“: „Vor 70 Jahren wurde in Berlin der Aufbau Verlag gegründet, er war einer der wichtigstenVerlage der DDR und konnte sich nach der Wende behaupten“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kurz gemeldet: Ulrich Peltzer erhält den mit 10.000 € dotierten Marieluise-Fleißer-Preis .

„Wo alte Stereotype wohnen“: Die beiden Psychologen Mahzarin R. Banaji und [Anthony G. Greenwald „fahnden nach den tiefliegenden Wurzeln unserer sozialen und rassistischen Vorurteile“ in Vor-Urteile (DTV]).

„So weit sind wir also gekommen“: Der Reporter Manuel Möglich sucht in Deutschland überall (Rowohlt Berlin]) „weltweit nach deutschen Spuren“.

„Ein Licht am Himmel“: Michael Cunninghams neuer Roman ist ein „Böses Märchen“ (Luchterhand]).

„Zum Wilden Mann“: Ein Aufruf zur „Wiederntdeckung von Wilhelm Raabe.

Die Welt

In REISE:

„Zettelwirtschaft als Reiseführer durch den Alltag“: In Berlin sammelt Joab Nist „kuriose Mitteilungen, die überall herumhängen und jetzt als Buch erscheinen“: Heute geschlossen wegen gestern (Goldmann]).

Bücher und Autoren in der „Literarischen Welt“ hatte wir schon gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

Gestern schon gemeldet:

„Geisterseherei, Ökothriller, Frauenlob und eine Prise Ironie“: der neue Peter Hoeg Der Susan-Effekt (Hanser)

„Danse macabre, Himmelfahrt und Höllensturz“: Hugo Balls Roman Tenderenda der Phantast (Wallstein)

Lustiges neues Format: Clemens J. Setz hat sich ein schlechtes Buch (die Selfhelp-Bibel The Secret – 19 Mio. mal verkauft) vorgeknöpft, mit einem dicken Filzer alles gestrichen, was nervt, und ein gutes (wenn auch wesentlich kürzeres) Buch daraus gemacht. Die SZ hat die Seiten faksimiliert. Nun isses großartige, wenn auch sinnlose Poesie…

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