Bücher und Autoren heute am SAMSTAG in den Feuilletons – und „Mesopotanien“ ist „eine Wucht“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Die Tradition, die unterdrückt wird, kehrt als Zombie zurück“: Ein Gesprächmit Navid Kermani über „westöstliche Entwicklungen, Andachten im Radio und christliche Kunst“- und sein Buch Ungläubiges Staunen. Über das Christentum( C.H. Beck).

„Er kann nicht aufhören zu reden“: „Und Friedrich Anis neuer pensionierter Kommissar hört zu und fragt nach“- Der namenlose Tag (Suhrkamp).

„Genug Zeit für Dummheiten“: Oliver Sacks Autobiografie On the Move. Mein Leben (Rowohlt).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Zur Ankunft gehören zwei“: E. Annie Proulx wird 80 Jahre alt.

„Gespenster werfen lange Schatten“: Katharina Hackers Roman Skip „erzählt von einem Mann, der mit den Toten spricht und zum Lebensretter wird“ (S. Fischer).

„Ein Zitatmeister aus Deutschland“: Der Philosoph Rüdiger Safranski „ plaudert
über die Zeit“ (Hanser).

In LITERARISCHES LEBEN“:

„Zurück in die Zukunft“: Leif Randt erzählt über sein Indonesien Reise.

Die Welt

Heute nix.
Die Bücher der Beilage Die literarische Welt hatten wir bereits gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Zwischen den Flüssen“: Serhij Zhadan„ ist der in derzeit wagemutigste ukrainische Schriftsteller. In Mesopotanien beschreibt er Charkiew in der Ostukraine – das Buch ist eine Wucht“ (Suhrkamp).

„In der Weltholz-Schachtel“: Mikado-Geäst. Gedichte aus 20 Jahren von Jürgen Nendza (Poetenladen, Leipzig).

Und auf der letzten Seite eine Seite Skizzen von Ali Mitgutsch mit Entwürfen für ein Märchenbuch.

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