Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein wenig Glücksökonomie

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Wirtschaft wächst. Glück nicht. Was tun? Einfach Antworten von Annette Jensen und Ute Scheub Glückökonomie (Oekom).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Bleibt alles anders nach den Pariser Morden“: Andreas Platthaus über das Comicfestival von Angoulême. Charlie Hebdo pausiert derweil, und irgendwer hat im Iran zum einem Karikaturenwettbewerb über den Holocaust aufgerufen.
„Schwerer Hegelverstoß“: Slavoj Zizek Weniger als nichts (Suhrkamp).

„Trauerhölle im Kammerspielformat“: Robert Edric In finsteren Himmeln (Steidl).

Der zweite Gedichtband: Nadja Küchenmeister Unter dem Wacholder] (Schöffling).

{Politische Bücher
Michael Zantovsky Vaclav Havel (Propyläen).

Margaretha Kopeinig Jean-Claude Juncker. Der Europäer (Czernin).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„Literarischer Verkehrsunfall“: Rocko Schamoni Löcher im Himmel (Piper) – meint Kai Spanke.

Nicht lecker: Olaf Wagner Aborte im Mittelalter und der Frühen Neuzeit (Michael Imhof Verlag).

Das politische Buch
Jürgen Trittin Stillstand – made in Germany (Gütersloher)

Gerhard Strate Der Fall Mollath (Orell Füssli)

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