Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und „im Bett mit Vermeer“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Welt am Sonntag

„Er weckt uns aus dem Koma namens Leben“: In Berlin nahm Karl Ove Knausgård den „Welt“-Literaturpreis entgegen. Sibylle Berg laudatierte und „lobt seine Kompromisslosigkeit“,

„Der Überwältiger“: Ein Jahr nach seinem Tod erscheinen die Biografie von Peter Scholl Latour. „Sie erzählt von einem Ausnahmezustand, der ein ganzes Leben andauerte“ Mein Leben, (C. Bertelsmann).

„Das Tier und wir“: In Kongs große Stunde (Suhrkamp), „einer poetischen Geschichte der Menschheit, sucht Alexander Kluge nach dem Affen in uns“ (ein Vorabdruck).

„Sie ist nicht unfreundlich, sondern assi“: Über die Wiener „Facebook“ – Schriftstellerin Stefanie Sargnagel und ihr Buch Fitness.

In ZU TISCH:

„Ich mag es klassisch“: Nächste Woche erscheint der neue Guide Michelin, aus diesem Anlass ein Gespräch mit demFood-Kritiker Andy Hailer.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Die Abschaffung des Alters“: „Tun wir das richtige, wenn wir unsere Jugend unendlich zu verlängern suchen? Nein, sagt der Autor Robert Pogue Harrison, mit dem Alter schaffen wir auch die Zukunft ab“ – Ewige Jugend, Hanser).

„Der Bluterguss war eher braun als blau, das passte“: Ein Gespräch mit Beate Klarsfeld und ihrem Mann Serge über ihr Buch Erinnerungen Piper).

„Im Bett mit Vermeer“: „Ein neuer Prachtband enthüllt die Betriebsgeheimnisse des Malers aus Delft“- Vermeer. Das vollständige Werk, (Taschen).

„Die Götter in den Straßen der Bronx“: Richard Prices Roman Die Unantastbaren „erzählt vom moralischen Schleudertrauma eines New Yorker Polizisten“ (S. Fischer).

Eine kleine Meinung zu:

Sandra Weihs Das grenzenlose Und (FVA). „ besser könnte man die wichtigste Erkenntnis des Erwachsenwerdens nicht auf den Punkt bringen“.

(Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.