Buchhändler-Azubis waren zu Gast beim Barsortiment Umbreit

Jetzt fand das zweite Netzwerk-Treffen der Auszubildenden im Buchhandel Baden-Württemberg

V.l: Daniel Bartelmeh, Eva Würtele, Stefanie Vollrath,
Brigitte Jetschina (Landesverband Baden Württemberg),
Nadjenka Becker, Anja Grotelüschen

(Foto) statt. Gastgeber war dieses Mal das Barsortiment Umbreit in Bietigheim-Bissingen.

Begrüßt wurden die Teilnehmer von Thomas Bez, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Firma. Stefanie Vollrath und Eva Würtele, beide im zweiten Lehrjahr zur Buchhändlerin bei Umbreit, gaben anschließend einen Überblick und eine Führung durch die Firma und veranschaulichten den Weg, das jedes Buch durch das Barsortiment nimmt, bis es an die jeweilige Buchhandlung ausgeliefert wird.

Doch es sollte nicht nur darum gehen, Einblicke in die Arbeit bei Umbreit zu bekommen, sondern auch die weiteren konkreten Schritte zum Auf- und Ausbau des Netzwerkes in Baden-Württemberg anzugehen. Leider waren der Einladung weniger Auszubildende gefolgt als erwartet, doch die kleine Gruppe ließ sich nicht entmutigen und beratschlagte bei Kaffee und Kuchen über die weitere Vorgehensweise.

Am Ende waren sich alle einig, dass die Namensfindung für das Netzwerk, die Einrichtung regionaler Stammtische, sowie eine Plattform zum Austausch und Kontakt im Internet zu den nächsten Schritten zählen. Diese werden in nächster Zeit in Angriff genommen. Im Internet wurde dazu bei MeinVz die Gruppe „Buchhandels-Azubi in Baden-Württemberg“ eröffnet, um einen Austausch und Kontakt unter den Auszubildenden zu ermöglichen und anzuregen. Für die regionalen Stammtische werden momentan noch Freiwillige gesucht, die sich bereit erklären in ihrer Region ein solches Treffen zu organisieren. Die Namensfindung gestaltete sich schwieriger als erwartet. Deshalb sind alle Buchhandels-Auszubildenden in Baden-Württemberg aufgefordert, sich auch an der Namensfindung zu beteiligen.

Alles in allem war es – trotz geringer Teilnehmerzahl – ein gelungenes und angenehmes Treffen, darin waren sich alle Teilnehmer einig und hoffen, dass das Netzwerk in Baden-Württemberg bald Kreise ziehen wird.

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