„Das MoMA in Berlin“ – Ausstellung vom 20. Februar bis zum 19. September

Mehr als 200 Meisterwerke aus dem berühmten Museum of Modern Art, kurz MoMA, in New York sind ab morgen in der neuen Nationalgalerie Berlin zu sehen. Begonnen hatte alles im Sommer 2000 bei einem Abendessen in Berlin. Zwei Männer, Peter Raue, der Vorsitzende des Vereins der Freunde der Nationalgalerie und MoMA-Direktor Glenn Lowry träumten davon, die Sammlung während des Umbaus des New Yorker Museumsbaus in Berlin zu zeigen. Morgen wird der Traum wahr: Für sieben Monate bleibt die grandiose – 8,5 Millionen Euro teure – Schau nun in dem Bau von Mies van der Rohe. Der Katalogband mit den Meisterwerken der Kunst des 20. Jahrhunderts ist im Hatje Cantz Verlag erschienen.

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