Ergebnis eines Seminars des Eulenwolf-Verlages: Aktive wollen einen Verband gründen

Was macht eine professionelle Leseförderung aus? Mit dieser Frage haben sich die Teilnehmerinnen des Seminars „Von Leseförderung leben?!“ des Eulenwolf-Verlages beschäftigt. Dabei sind sie übereinstimmend zu dem Schluss gekommen: Ein Verband der Leseförderer muss her.

In der Abgeschiedenheit des hessischen Klosters Engelthal stellten 14 Seminarteilnehmerinnen aus ganz Deutschland und mit ganz unterschiedlichem

Wollen einen Verband gründen:
Teilnehmerinnen des Leseförderungs-Seminars

beruflichem Hintergrund gemeinsam mit Leiterin Iris Wolf bei ihrem Seminar vom 20. bis 22. Juni 2008 Leseförderungsideen auf den Prüfstand. Mit dabei waren Christine Dietzinger, Monika Neblich, Bettina Braun, Martina Engel, Sabine Stemmler, Uschi Schröter, Karin Bigalke, Kathrin Buchmann, Elke Güldenstein, Ingeborg Taube, Marianne Wasserburger, Manuela Hantschel, Nicole Doms und Nina Rudolf.

Sie untersuchten bestehende Projekte und entwarfen neue Konzepte. In den Diskussionen sei immer wieder deutlich geworden, dass ein bundesweiter Zusammenschluss wichtig sei und dass Kriterien für eine qualitätsvolle Leseförderung her müssten.

Bei einem Arbeitstreffen im Umfeld der Frankfurter Buchmesse 2008 planen die Leseförderinnen Aufnahmekriterien, Ziele und Rahmenbedingungen genauer zu konzipieren. Auf der Leipziger Buchmesse 2009 will sich der Verband dann erstmals öffentlich präsentieren können.

Wer jetzt schon interessiert ist, kann sich zur Mitarbeit unter http://groups.google.de/group/vorlesen anmelden. Weitere Informationen gibt es bei iris@eulenwolf.de.

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