Harry Rowohlt erhält „Das Goldene Hörbuch“ für 250.000 verkaufte „Pu der Bär“-Tonträger

Dass der Schweizer Hörbuch-Verlag Kein & Aber seinem Rezitator Harry Rowohlt das „Goldene Hörbuch“ für die im eigenen Verlag erschienene „Pu der Bär“-Edition verleiht (hat sich innerhalb von drei Jahren 250.000 Mal verkauft), ist wohl eher ein Werbegag in eigener Sache, soll aber, so Verleger Peter Haag, „die Diskussion um einen Hörbuch-Preis anregen“. Erste Denkanstöße gibt es schon: Der vor einigen Monaten gegründete Verein Audiobuch, dessen Mitglieder sich aus Mitarbeitern von Hörbuch-Verlagen und Genre-Interessierten zusammen setzt, trifft sich auch auf der Frankfurter Buchmesse, um über Bestseller-Listen, Hörbuch-Preise und etc. zu diskutieren. Harry Rowohlt wird seinen Preis am 19. Oktober um 11 Uhr am Kein & Aber-Stand (4.1, E 129) exemplarisch für alle folgenden (und von einer unabhängigen Jury gewählten) Preisträger in Empfang nehmen.

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