Harry Rowohlts „In Schlucken zwei Spechte“ auf Sprung über 20.000 / Von Tiamat in 20 Jahren nicht erreicht

„In Schlucken-zwei-Spechte“ (Harry Rowohlt erzählt Ralf Sotschek sein Leben) ist erst vor drei Monaten im Tiamat Verlag erschienen und schon auf dem besten Weg, das erfolgreichste Buch der nun schon zwanzigjährigen Verlagsgeschichte zu werden. Die Titel, die sich bislang am besten verkauft haben, waren die von Verleger Klaus Bittermann selbst herausgegebenen Anthologien „Wieder keine Anspielstation. Fußballexperten, die Kommentare des Grauens“, „Das große Rhabarbern. Neununddreißig Fallstudien über die Talkshow“ und „Die Rolle der Frau“ von Wiglaf Droste. Aber bislang wurde die 20.000 Grenze immer knapp verfehlt – die nun „In Schlucken….“ wohl bald überspringen wird, „denn“, so Bittermann, „die Nachfrage reißt trotz Buchhandelskrise und Sommermonatsflaute nicht ab.“ Mehr dazu im neuen BuchMarkt Heft.

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