Neuer Webauftritt von transfer. bücher und medien: Vorbild für alle Buchhandlungen, die für alle Endgeräte „senden“ wollen

Passt sich allen Endgeräten an

Seit 2. Januar ist die neue Webseite (s. Abb.) von transfer. bücher und medien online. Die Seite, zwar auf den den ersten Blick ganz klar „transfer.-like“ geblieben,ist gestrafft und optimiert worden. Die wichtigste, auch sichtbare Neuerung – und damit ggf. „Vorbild“ für andere Buchhandlungen: Sie ist „responsiv“, wie Transfer-Inhaber Jochen Grieving sagt, was heißt: Sie passt sich den Darstellungsgrößen von Monitor über tablet bis Smartphone dynamisch an und verfügt „über deutlich angenehmer zu benutzende Shop-Funktionen“.

Diese sind jetzt komplett in die Seite integriert. Grieving: „D. h. da, wo es um Bücher geht, lassen sich diese auch in den Warenkorb legen, Details zum Buch abrufen, Vorschauen lesen, etc.“ . Ebenfalls ist der Shop nun in die eigene Warenwirtschaft integriert, was es der Buchhandlung ermöglicht, nach und nach die eigenen Produkte (Eintrittskarten, Gutscheine, lokale / regionale Bücher und Produkte) auch im Shop anzubieten und flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren.

Seit ihrem ersten online-Gang im November 2011, einige Monate nach der Eröffnung der Buchhandlung im Dortmunder Stadtteil Hörde, fand die Seite bei Kunden und in der Branche schnell Beachtung für ihre außergewöhnliche Gestaltung. Die transfer. Leute, die ihr Konzept einer Stadtteilbuchhandlung auch mit einem eigenen Corporate Design realisierten, setzten dieses konsequent in der eigens programmierten Webseite um. Als E-Commerce Modul wurde die Frame Lösung eines Barsortimenters (KNV) eingebunden.

Schnell zeigte sich jedoch, daß man bei transfer. mit der gebotenen Qualität nicht zufrieden sein konnte, auch was das „Mitwachsen“ der Lösung anbelangte. Man brauchte eine Lösung, die bezahlbar weiterhin die individuelle Gestaltung unterstützte, aber auch im E-Commerce adäquate Leistung mit künftiger Flexibilität versprach, sowie in die Warenwirtschaft und die Prozesse der Buchhandlung integriert werden kann. So kam es zur Zusammenarbeit mit der Softlevel Communication; die Dortmunder Buchhandlung ist nach der Buchbox Berlin der zweite Kunde, der zusammen mit der Zwönitzer Software-Schmiede auf der Basis von Buchhandelsweb eine individuelle erweiterte Lösung erarbeitet hat.

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