Piper-Verleger Wolfgang Ferchl: Beobachtet Hickhack um Rechtschreibung ähnlich amüsiert wie Bahntarifreform

Auch Piper-Verleger Wolfgang Ferchl kann und wird sich mit der Rechtschreib“reform“ nicht anfreunden. Sein Statement gegenüber BuchMarkt:

Als die Reform verkündet wurde, habe ich irgendwo gesagt, diese führe zu „anything goes“ und wenn man das nicht wolle, müsse man sie irgendwann zurücknehmen. Jetzt ist es also soweit, ich beobachte dies ähnlich amüsiert wie die Rücknahme der ach so tollen Bahntarifreform.

Was ich tun wollte und mußte, habe ich getan und tue ich weiter – die Verlage, für die ich mit verantwortlich war und bin, haben sich immer klar und deutlich zur „alten“ Rechtschreibung bekannt.

In diesem Sinne grüße ich herzlich
Ihr Wolfgang Ferchl

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