Stopperanzeigen von Insel für »Der Schatten des Windes«

Weit über 200.000 Exemplare hat der spanische Verlag Planeta inzwischen von Carlos Ruiz Zafóns Roman »Der Schatten des Windes« verkauft. Eine erstaunliche Erfolgsstory, denn bei Planeta glaubte anfangs niemand so recht an den Erfolg. Doch der im Sommerloch 2001 als Paperback ausgelieferte Roman wurde in Spanien rasch zum Geheimtipp von Buchhändlern, Lesern und Rezensenten. Im Herbst 2001 waren bereits vier Auflagen gedruckt – Planeta veröffentlichte zusätzlich eine Hardcover-Ausgabe. Bis in dieses Jahr hinein dominiert »Der Schatten des Windes« die spanischen Bestseller-Listen. Inzwischen sind rund zwanzig Übersetzungen in Arbeit, die alle im Frühjahr 2004 erscheinen werden.

Bei uns war der Insel Verlag sehr früh auf den Roman aufmerksam geworden, das Buch erschien bereits im vergangenen Monat. Die begeisterten Reaktionen der Buchhändlerinnen und Buchhändler auf das Leseexemplar nutzte der Insel Verlag jetzt erstmals für Stopperanzeigen in den überregionalen Tageszeitungen. So erscheint u.a. in der Süddeutschen Zeitung eine Anzeige mit Marianne Jauerning-Revier aus der Rückert-Buchhandlung, Schweinfurt, die uns mit Carlos Ruiz Zafón „Ein Pläydoyer für das Lesen und für die Liebe zu den Büchern“ verspricht. Und für den Sommer:„Der Mensch braucht einen Drink“ Woody Allen oder Bücher wie Der Schatten des Windes“ von Andrea Holstein aus Bonn von der Siebengebirgsbuchhandlung mit einer Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.„Ein großartiges Lesevergnügen“, finden wir im Neuen Deutschland mit Odilie Preßberger, Buch&Kunst aus Berlin. Außerdem wird noch geworben in der FAZ, Neue Zürcher Zeitung und Neue Zürcher Sonntagszeitung.

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