Thalia baut mit Toys“R“Us Spielebereich aus und experimentiert mit Fotokunst

Thalia wird den Sortimentsbereich Spiele & Spielwaren weiter ausbauen. Dazu ist die Hagener Buchhandelsgruppe mit Toys“R“Us eine strategische Partnerschaft eingegangen, meldet das Unternehmen.

„Erste Tests stießen auf positive Kundenresonanz und bestätigen damit die strategische Ausrichtung, neben der Kernkompetenz Buch weitere Kompetenzschwerpunkte im Sortiment zu entwickeln“, sagt Michael Busch, Vorsitzender der Geschäftsführung von Thalia. Thalia wolle damit neben dem Kerngeschäft Buch noch mehr Vielfalt und Inspiration bieten.

„Thalia setzt künftig noch stärker auf Wissensvermittlung für die nachwachsende Generation und wird seine Kompetenz im Bereich Kinder- und Jugendbücher um Spiele & Spielwaren zielgruppenorientiert anreichern und zu einer Erlebniswelt „Spaß in der Familie“ ausbauen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Vom neuen Modell sollen, je nach Größe, alle Buchhandlungen in unterschiedlicher Ausprägung profitieren. Thalia setzt dabei auf Toys“R“Us als strategischen Partner im Bereich Spielwaren.

„Mit Toys“R“Us konnten wir einen kompetenten Partner gewinnen, mit dem wir den weiteren Ausbau eines für unsere Kunden stimmigen und abwechslungsreichen Spielwarensortiments vorantreiben können“, so Busch. Auch Dr. Wolfgang Link, Vorsitzender der Geschäftsführung von Toys“R“Us Central Europe sieht der strategischen Partnerschaft positiv entgegen: „Wir sehen hier viele Chancen für die erfolgreiche Weiterentwicklung, von der beide Unternehmen und insbesondere auch die Kunden von Thalia profitieren können.“
An den beiden Standorten Kassel und Krefeld, wo Thalia Shop-in-Shop-Lösungen mit dem Berliner Spielwarenhändler Spielemax getestet hat, wird Thalia Spielwarenabteilungen beibehalten, diese jedoch ebenfalls in eigener Regie betreiben.

In drei Filialen (Nürnberg, Heidelberg, Main-Taunus-Zentrum) eröffnet das Unternehmen YellowKorner Shop-in-Shops. Die französische Firma verkauft Abzüge von zeitgenössischen Fotokünstlern in nummerierter Auflage. Eine „Kunstgalerie für Jedermann“ nennt YellowKorner seinen Ansatz.

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