Top 100 des deutschsprachigen Kriminalromans ermittelt / Friedrich Dürrenmatt bei den „Klassikern“, Horst Eckert bei den zeitgenössischen Autoren die Nr. 1

Sieger in der Gunst der deutschen Krimifans ist nach einer Umfrage des SYNDIKATS, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren, Friedrich Dürrenmatts „Der Richter und sein Henker“ aus dem Jahr 1950. In der Hitliste der Klassiker folgen weitere Werke des Schweizer Autors sowie seines Landsmanns Friedrich Glauser. Die Abteilung des zeitgenössischen Krimis führt „Die Zwillingsfalle“ des Friedrich-Glauser-Preisträgers Horst Eckert an (2000). Es folgen u.a. Werke von Wolf Haas, dem Autorenduo H.P. Karr/Walter Wehner sowie Ingrid Noll.

Um den Nutzen zu steigern, wurde die Liste nach „Klassikern“ und „zeitgenössischen Romanen“ unterteilt. Der Schnitt wurde beim Jahr 1985 gemacht, da das SYNDIKAT der Ansicht war, dass dieses den Beginn des heutigen Krimibooms markiert. Denn es war 1985, dass der Deutsche Krimipreis und nach der Gründung der Krimiautorengruppe „SYNDIKAT“ (1986) der Friedrich-Glauser-Preis ins Leben gerufen wurden.

Darüber hinaus stellt eine dritte Auflistung anstatt der beliebtesten Romantitel die einzelnen Kriminalschriftsteller in der Reihenfolge ihrer Nennungen vor.

Welche ausländischen Kriminalromane in der Gunst der Experten ganz vorne liegen hat das SYNDIKAT seine Mitglieder parallel zu unserer Wahl gefragt.
Die entsprechenden Ergebnisse finden Sie in Kürze auf http://www.das-syndikat.com

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