UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am FREITAG in den Feuilletons – und die Herbstsaison wird ganz besonders

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Boualem Sansal mit dem Essay „Das Exposé des totalitären OB“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bücher, die die Herbstsaison zu einer besonderen machen – eine Übersicht von Felicitas von Lovenberg:

Kazuo Ishiguro Der begrabene Riese (Blessing)

Jonathan Franzen Unschuld (Rowohlt)

Richard Flanagan Der schmale Pfad durchs Hinterland (Piper)

Karl Ove Kausgard Träumen (Luchterhand)

Javier Marías So fängt das Schlimme an (S. Fischer)

Richard Ford Frank (Hanser Berlin)

György Dragoman Der Scheiterhaufen (Suhrkamp)

Umberto Eco Nullnummer (Hanser)

Besonders legt sie uns aber sechs Autorinnen ans Herz:

Jane Gardam Ein untadeliger Mann (Hanser Berlin)

Jenny Erpenbeck Gehen, ging, gegangen (Knaus)

Zeruya Shalev Schmerz (Berlin)

Darothy Baker Die zwei Schwestern (dtv)

Silvia Bovenschen Sarahs Gesetz (über ihre Freunding, die Malerin Sarah Schumann) bei S. Fischer.

Eleanor Catton Die Gestirne (btb)

Birmingham hat eine neue (und teure) Bibliothek. Vor zwei Jahren wurde sie eröffnet. Nun ist kein Geld mehr für neue Bücher da. Nun sollen es wieder Spenden richten.

Geschichte des Gastlandes der Buchmesse: Fritz Schulze Kleine Geschichte Indonesiens (C.H. Beck])

Materialienband zu seinem 60.: Insa Wilke Ein leidenschaftlicher Zeitgenosse. Zum Werk von Roger Willemsen (S. Fischer)

Die Welt

Interview mit Miranda July über ihr neues Buch Der erste fiese Typ (KiWi)

Süddeutsche Zeitung

Geisterseherei, Ökothriller, Frauenlob und eine Prise Ironie: der neue Peter Hoeg Der Susan-Effekt (Hanser)

„Danse macabre, Himmelfahrt und Höllensturz“: Hugo Balls Roman Tenderenda der Phantast (Wallstein)

Lustiges neues Format: Clemens J. Setz hat sich ein schlechtes Buch (die Selfhelp-Bibel The Secret – 19 Mio. mal verkauft) vorgeknöpft, mit einem dicken Filzer alles gestrichen, was nervt, und ein gutes (wenn auch wesentlich kürzeres) Buch daraus gemacht. Die SZ hat die Seiten faksimiliert. Nun isses großartige, wenn auch sinnlose Poesie…

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