UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „eine neue, intelligentere Art von Fantasy“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Preis-Clinch beigelegt“: Amazon und Bonnier melden Einigung. [mehr…]

Autor Stephan Thome erhält den diesjährigen George-Kornell-Preis der Stadt Wiesbaden.

„Die Schriftstellerin und die Gaffer“: Eine Sammlung von Essays enthält auch ein Plädoyer für die Abschaffung der Rezension: „verrückt, aber bedacht“.
Virginia Woolf, Das Totenbett des Kapitäns (Fischer)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Leseratten unter sich“: Im Rolling-Stone-Interview präsentiert sich Susan Sontag als „vorurteilslose Denkerin“, der Wert des erstmals in voller Länge veröffentlichten Gesprächs von 1979 liegt „vor allem in der außerordentlichen Differenziertheit der vorgetragenen Ansichten“.
Susan Sontag, The Doors und Dostojewski (Hoffmann und Campe)

„Keiner macht so guten Wind“: In Lucy Frickes Roman spielt Japan zwar eine wichtige Rolle, „bildet aber paradoxerweise nur den Hintergrund“ für die Geschichte um eine Frau Mitte dreißig, die in ein (Liebes-)Abenteuer gerät. „So schön, muss man sagen, hat man sich lange nicht mehr verlaufen.“
Lucy Fricke, Takeshis Haut (Rowohlt)

„Weißrussisch zerrissen“: Der neu gegründete Guggolz Verlag lässt den deutschsprachigen Leser endlich ein „Schlüsselwerk der modernen weißrussischen Literatur“ entdecken: „Diese Entdeckung ist bedeutsam. Denn die jahrzehntelange Vernachlässigung und Missachtung der Kulturräume im Osten Europas führen zu Missverständnissen, wie wir sie aktuell im Diskurs über die Ukraine erleben.“
Maxim Harezki, Zwei Seelen (Guggolz)

Dietmar Dath kommt in seinem Band zu „Ergebnissen, über die sich Wirtschaftsliberale nicht freuen können“.
Dietmar Dath, Klassenkampf im Dunkeln. Zehn zeitgemäße sozialistische Übungen (konkret)

Die Welt

heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„Die dunkle Blüte“: Anthony Ryan zeigt, dass „eine neue, intelligentere Art von Fantasy“ heranwächst, die sich durch zwei Mermale auszeichnet: „die Ambivalenz der Charaktere; und die Folgenschwere der Handlung“. Und: „Mit der Verstrickung wächst die emotionale Kraft.“
Anthony Ryan, Das Lied des Blutes. Rabenschatten 1 (Hobbit Presse)

„Das frohe Gefühl, dass wir gelebt haben“: Eine Frankfurter Ausstellung über Goethe und Marianne von Willemer zum 200. Jahrestag des „West-östlichen Divans“.

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