UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und gefeiert werden der „große Gatsby“ und Dan Brown

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Frankfurter Rundschau

Zwei Seiten zum Film Der große Gatsby nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald.

Annotiert
Elmore Leonard Raylan (Suhrkamp)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Millionenauflage garantiert“: Dan Brown Inferno (Bastei Lübbe). Diesmal liefert Dante das Zeichensystem.

„Unfreiwillig komisch“ findet mink die Reuth/Lachmann-Biographie von Angela Merkel (Piper), aber es sei „als Symptom der Zeit zu lesen“.

„Geschichten sind wie Zaubersprüche:“ Dieter Forte Das Labyrinth der Welt (S. Fischer).

Neue Sachbücher
Wilhelm Schmid Dem Leben Sinn geben (Suhrkamp)

William Gibson Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack (Tropen).

Hanswilhelm Haefs Ostfriesland (BoD).

Und natürlich: Der große Gatsby eröffnet heute Abend Cannes.

Die Welt

Dan Brown nehme in Inferno (Bastei Lübbe) dem Mystery-Thriller seine Unschuld. Meint Lucas Wiegelmann.

„Besser als Robert Redford, aber nicht wirklich gut“: So findet Hanns-Georg Rodek Leonardo DiCaprio in Der große Gatsby

Süddeutsche Zeitung

Der große Gatsby sei ein Orkan der Bilder, schreibt Tobias Kniebe. Genau das aber sei ein Problem.

Nich heroisch: Yoram Kaniuks Roman 1948 (Aufbau) – das Buch unterscheide sich „fundamental“ von Israels offizieller Staatschronik.

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