UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Japan entdeckt Arno Schmidt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Versatzstücke, wie sie ein guter Roman über Amerika braucht. Und witzig ist es auch noch: Tanguy Viel Das Verschwinden des Jim Sullivan (Wagenbach).

So veralbert man den Krieg: OPierre Mac Orlan, Gus Bofa U-713 oder die Unglücksritter (Matthes & Seitz).

Nehmen die deutsche Wirtschaft ins Gebet: Marcel Fratzscher Die Deutschland-Illusion (Hanser) und Olaf Gersemann Die Deutschland-Blase (DVA).

Annotiert:
Jürgen Dollase Himmel und Erde (AT).

Prof. Rico kennt man aus Javier Marías Romanen. Es gibt ihn wirklich. Paul Ingendaay hat den fröhlich Kette rauchenden Literaturwissenschaftler kennengelernt.

Japan entdeckt Arno Schmidt. Jun Wada, ein junger Germanist, übersetzt Schmidt und begeistert Japan für ihn.

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„Super-8-Blues“: Fridolin Schley Fünfzig Jahr Super 8 (Edition Braus)

Ein amerikanischer Autor schreibt über Peru: Daniel Alarcón Des Nachts gehen wir im Kreis (Wagenbach).

Der rumäniendeutsche Autor Claus Stephani, im März in Sinn und Form als mutmaßlicher Securitate-Spitzel bezeichnet, verklagt das Literaturblatt. Gegen Richard Wagner hat er auch schon geklagt, nur gegen Herta Müller nicht, die die bisher schärfsten Geschütze gegen ihn auffuhr.

Der Coming-of-Age-Roman von Verena Güntner] Es bringen (KiWi).

Das politische Buch
Hubert Heinelt Modernes Regieren in China (Nomos).

Susanne Gaschke Volles Risiko (DVA).

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