UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Thomas Pynchons Roman macht Furore

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Interview mit dem australischen Historiker Christopher Clark über sein neues Buch Die Schlafwandler (DVA) – die Geschichte, wie „Europa in den Ersten Weltkrieg zog“.

Peter Henning hat einen Roman über das Gladbecker Geiseldrama geschrieben: Ein deutscher Sommer (Aufbau).

Neue Sachbücher
Ist eigentlich kein Sachbuch, sondern Literatur, die endlich wieder zugänglich gemacht wird (dazu in einer wunderschönen Ausgabe): Sling, der beste Gerichtsreporter der Weimarer Republik: Der Mensch, der schießt (Lilienfeld).

„Ein Roman macht Furore“: Thomas Pynchons Bleeding Edge (Penguin) – wir hoffen, daß der deutsche Übersetzer schon dran sitzt…

Nachruf auf den kolumbianischen Autor Àlvaro Mutis.

Die Welt

Henryk M. Broder interviewt den israelischen Autor Eli Amir über „den Niedergang von Israels Opposition, Netanjahus Spiel mit der Angst und die Frage, warum die Palästinenser keinen Staat wollen“.

Süddeutsche Zeitung

Eine „tragisch grundierte Dreiecksgeschichte“: Warum Monika Zeiners Debüt Die Ordnung der Sterne über Como (Blumenbar) auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis geschafft hat.

Nachruf auf den kolumbianischen Autor Àlvaro Mutis.

Annotiert: Roman Widder Ibissur (diaphanes) – ein „erstaunliches Erzähldebüt“.

Das politische Buch
Wir haben es hinter uns, Österreich noch vor sich: Am kommenden Sonntag wird dort gewählt: Armin Thurnher Republik ohne Würde (Zsolnay)

Erhard Eppler rezensiert Hans-Joachim Noacks Willy Brandt-Biographie (Rowohlt Berlin): „vorzüglich, läßt aber ein paar Fragen offen“.

Im Wirtschaftsteil
Aus dem Unternehmen Foxconn, der Smartphone-Schmiede von Apple, sind rechtzeitig zum Start des neuen iPhones wieder Berichte über Proteste zu hören. Es soll zu Massenschlägereien mit Toten gekommen sein. Doch obwohl Apple versucht auszuweichen: In anderen Fertigungsunternehmen sieht es nicht anders aus. Derweil ist die Fingerabdruck-Sicherung des neuen Gerätes bereits geknackt.

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