US-Verleger verklagt Apple wegen des Markennamens „ibooks“

Der amerikanische Verleger John T. Colby will Apple verbieten, den den Markennamen iBooks zu nutzen und hat eine Klage eingereicht. Wie Bloomberg berichtet, habe Colby den Namen ibooks vor einigen Jahren bei der Insolvenz von Byron Preiss erworben.

Unter ibooks seien bei Byron Preiss seit 1999 mehr als 1000 Bücher veröffentlicht worden, heitß es in Klageschrift, die Bloomberg offenbar vorliegt. Apple nennt seinen Buchladen im iPad bereits ibooks und auch ein Notebook.

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