WAS IST WAS Marke wird weiter internationalisiert / Ab Herbst 2004 erscheint die Sachbuchreihe auf chinesisch

Seit Dezember 2003 kooperiert der Nürnberger Tessloff Verlag mit dem chinesischen Medienunternehmen Shenzhen Landcom. Das erwarb die TV-, DVD-, Video- und Buchrechte für die Tessloff – Wissensmarke WAS IST WAS.

Nach dem Verkauf an 30 chinesische TV-Stationen erreicht WAS IST WAS TV nun auch etwa 1 Milliarde Chinesen. Im Herbst 2004 startet außerdem die Sachbuchreihe WAS IST WAS mit einer Auflagenhöhe im 6-stelligen Bereich im Reich der Mitte. Für Tessloff-Geschäftsführer Dr. Thomas Seng (im Foto l. bei der Vertragsunterzeichnung in Shenzhen): „Ergebnis einer konsequenten Markenpolitik“ , aber nur „einer der Meilensteine auf dem internationalen Erfolgskurs“ des Nürnberger Verlagshauses.

Denn: Bereits im Oktober 2001 war der Startschuss für die WAS IST WAS TV Production & Brand Development GmbH & Co.KG – einem Joint Venture des Tessloff Verlages und der CTM Concept – TV & Merchandising GmbH , die im Ferbsehen die populäre Wissensvermittlung der Buchreihe im Fernsehen weiterführt. Dr. Seng: „Die erfolgreiche TV Produktion unterstützt den Einstieg in ein breit angelegtes Merchandising – es entstehen unter anderem WAS IST WAS TV CD ROMs, Videos, DVDs und Hörspiele“.

Neben der Steigerung der nationalen Verkaufszahlen durch WAS IST WAS TV ist der internationale Verkauf der Kinder- und Familiendokumentation ein Türöffner für die Platzierung der Buchreihe auf dem internationalen Markt. Die Kombination von TV und Buch stärkt auch im asiatischen Raum die Markenbildung. So gelang Tessloff der Markteintritt in Korea: Der koreanische Bildungskanal EBS erwarb die TV-Rechte, des Weiteren erscheinen 35 Bände aus der Buchreihe bei dem koreanischen Buchverlag Jungdam. Seng: „Weitere TV-Verkäufe sind in Planung“.

Schon seit über 10 Jahren betreibt Tessloff Tochterunternehmen in Polen und Ungarn – über 80 ungarische und mehr als 60 polnischen Bände machen WAS IST WAS auch dort zu einer führenden Wissensmarke. Auch in anderen osteuropäischen Ländern – wie beispielsweise in Rumänien – hat sich die Marke bereits seit längerem erfolgreich etabliert.

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