Was sich Buchhändler vom Börsenverein wünschen

Seit Juli vergangenen Jahres führt Gesine von Prittwitz mit Buchhändlerinnen und Buchhändlern für ihren Blog SteglitzMind Gespräche. Ihr Ziel ist es, dem unabhängigen Sortiment „eine Möglichkeit zur Selbstdarstellung zu bieten und die Leser für die Probleme des stationären Buchhandels zu sensibilisieren“. Dabei wollte sie von den Befragten auch wissen, welche Wünsche sie an ihren Verband haben.

Eine Zusammenfassung ist just erschienen. Das Fazit: Was dem Verein ganz offensichtlich fehlt, ist Nähe zur Basis. Ginge es nach den Wünschen der Befragten, dann würde der Börsenverein die Mitgliedsbeiträge überdenken, sich stärker um die Belange der Umsatzschwächeren kümmern und seine Marketing- und Werbemaßnahmen für das Buch optimieren.

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