Wolters Kluwer Deutschland spendet fast 40.000 Euro

Mit insgesamt 37.500 Euro hilft auch der Fachverlag Wolters Kluwer Deutschland (Starnberg) den Hochwasser-Geschädigten in Ostdeutschland. Eine Spende in Höhe von 25.000 Euro hat das Unternehmen dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels bereits überwiesen.

Luchterhand, Werner Verlag, Deutscher Wirtschaftsdienst, Juriforum, Carl Link, Axperta, SoWIS und R.S. Schulz bilden die Wolters Kluwer Deutschland GmbH, die ein führender Informationsan-bieter in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern ist, bietet auch weitergehende Hilfen an. Deutschland-Geschäftsführer Dr. Wilhelm Warth: „Über unseren Außendienst haben wir den Kontakt zu Betroffenen aufgenommen und sind bemüht, gemeinsam nach konkreten Lösungen für das Fortführen der Geschäfte zu suchen.“ Zudem spricht Wolters Kluwer Deutschland – in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Anwaltverein – Kanzleien an und bietet Unterstützung an.

Speziell für dieses Klientel hat die AnNoText GmbH (Düren), eine bundesweit maßgebende Entwicklungsfirma für Software auf dem juristischen Sektor, zu einer Spendenaktion aufgerufen (in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz). Für diese deutsche Initiative stellte der in Amsterdam ansässige Wolters Kluwer-Konzern 12.500 Euro bereit. Der weltweit bedeutsame Fachverlag (3,7 Milliarden Euro Umsatz, rund 19.000 Mitarbeiter in etwas mehr als 25 Ländern) will damit Verantwortung übernehmen, die nachhaltiges globales Handeln mit sich bringe.

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