Vorgeblättert Vorgeblättert: Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Ins Extrem getrieben“: In ihrem brutalen Roman erzählt Inès Bayard von einer Frau, die erst Opfer einer Vergewaltigung wird – und dann selbst zur Täterin.
  • Inès Bayard: Scham (Paul Zsolnay Verlag)

„Nur der Gute ist wahrhaft glücklich“ : Wie die Philosophin Ursula Wolf das antike Denken erneuert.

  • Ursula Wolf: Handlung, Glück, Moral (Suhrkamp Verlag)

„Chaos mit Methode“: Scott McClanahans kleiner, großer Roman  ist so radikal wie ein Punk-Song und rückt amerikanische Hinterwäldler ins Zentrum der Welt.

  • Scott McClanahan: Sarah (Ars Vivendi) 

Hörbuch

„Raketen schlagen in Los Angeles ein“: Der SWR durfte Thomas Pynchons „Enden der Parabel“ vertonen.

  • Thomas Pynchon: Die Enden der Parabel (Hörbuch Hamburg)

„Stille Helden“: Wolfgang Benz erzählt die Geschichte der Widerstandsgruppe Onkel Emil, die im Dritten Reich bis zuletzt nicht aufflog.

  • Wolfgang Benz: Protest und Menschlichkeit (Philipp Reclam jun.)

Der Freitag

Er selber produziert umständehalber nichts mehr. Umso mehr florieren Bücher über den verstorbenen Star David Bowie.
So war Österreichs schrillster Ferienort: Die Fotografien Lois Hechenblaikners erzählen von einer Epoche, die nun zu Ende ist
Eshkol Nevo spielt mit dem eigenen Leben: Was ist hier wahr, was Fake?
Anna Kavans Sci-Fi-Roman erzählt von der Grausamkeit männlicher Liebe
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