"Gewonnen hat nicht das teuerste oder das dickste oder das opulenteste Buch, sondern das gestalterisch und insgesamt allerschönste" „A.R. Penck. Rites de passage“ erhält Preis der Stiftung Buchkunst

Der Siegertitel: „A.R. Penck. Rites de passage“

Zur Stunde wird im Museum Angewandte Kunst Frankfurt der diesjährige Preis der Stiftung Buchkunstvergeben. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung erhält der Bildband „A.R. Penck. Rites de passage“ (Verlag der Buchhandlung Walther König).

„Gewonnen hat auch diesmal wieder nicht das teuerste oder das dickste oder das opulenteste Buch“ erklärt Oliver Maria Schmitt in seiner Laudatio. „Sondern das gestalterisch und insgesamt allerschönste. Dass dieses prächtige Siegerbuch zusätzlich auch noch opulent, dick und sogar ein bisschen teuer ist, macht die Juryentscheidung aber erst richtig rund“.

Gestaltet wurde das Siegerbuch vom Pariser Designbüro SpMillot.

Im Rahmen des Festaktes werden außerdem die Buchgestalter, Hersteller und Verleger der 25 „Schönsten deutschen Bücher“ 2017 und der drei mit je 2.000 Euro dotierten „Förderpreise für junge Buchgestaltung“ 2017 geehrt und gefeiert.

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