Umgeblättert Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Abbas Khider sieht die Welt in eine Psychiatrie verwandelt

Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine

Neue Sachbücher

  • Mit seinem nun auf Deutsch erschienenen Buch über Die Einsamkeit derWüste. Eine Zeit in der Wildnis (Matthes & Seitz) wurde Edward Abbey zum ökologischen Vordenker. Aber dieser Autor hat auch dunkle Seiten.
  • Ein Sammelband über Kriegsspiele: Ernst Strouhal Agon und Ares. Der Krieg und die Spiele (Campus)
  • Michaela Schmidt erprobt ethnographische Methoden in Bauämtern: Im Inneren der Bauverwaltung. Eigenlogik und Wirkmacht administrativer Praktiken bei Bauprojekten (Transcript Verlag)
  • Beratungen über den Weltenbau: David Hume Dialoge über natürliche Religion (Meiner Verlag)

Die Welt

  • Abbas Khider im Interview über Trumps Einreiseverbot: „Unsere Welt verwandelt sich in eine Psychatrie“.

Süddeutsche Zeitung

  • Paul Auster wird 70. In einem autobiographisch gefärbtem Roman und einem Gesprächsband blickt er zurück auf sein Leben: 4321 und Ein Leben in Worten (Rowohlt)
  • Robert Gerwarths Buch Die Besiegten (Siedler) zeigt, wie das Schlachten nach dem Ersten Weltkrieg weiterging.

Kinder- und Jugendliteratur

  • Shane Hegarty darkmouth – Der Legendenjäger (Oetinger Taschenbuch)
  • Salah Naoura Chris, der größte Retter aller Zeiten (Beltz Gulliver)
  • Brigitte Minne/Carll Cneut Hexenfee (Bohem Press)
  • Rindert Kromhout Brüder für immer (Mixtvision)
  • Sally Nicholls Eine Insel für uns ganz allein (dtv Reihe Hanser)

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