Umgeblättert Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Westdeutschlands Vertriebene – in den 50er Jahren

 

Frankfurter Rundschau

  • Der Schriftsteller Klaus Theweleit, der weit zurück in die Geschichte ging, um in unsere Gegenwart vorzustoßen, wird heute 75 Jahre alt
  • Die Formen des Schönen: Klaus von Stoschs anregendes Buch Herausforderung Islam. Christliche Annäherungen (Schöningh)
  • Ihr neues Buch richtet sich an Jugendliche: Hilal Sezgin Wieso? Weshalb? Vegan! Warum Tiere Rechte haben und Schnitzel schlecht für das Klima sind (Fischer Taschenbuch)

Frankfurter Allgemeine

Literatur und Sachbuch

  • So schnitzt man sich Helden: David Talbot Das Schachbrett des Teufels. Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung (Westend)
  • Tamas Miklos über das Ende der Geschichtsphilosophie: Der kalte Dämon. Versuche zur Domestizierung des Wissens (C.H.Beck)
  • Aris Fioretos erzählt in Mary (Hanser) von Unmenschlichkeit und Widerstand
  • Politische Bücher
  • Was andere so alles erwarten: Frank-Walter Steinmeier Flugschreiber. Notizen aus der Außenpolitik in Krisenzeiten (Propyläen)
  • Butz Peters schildert den Terrorismus der RAF: 1977. RAF gegen Bundesrepublik (Droemer)
  • Karabiner als Körperteil: Franziska A. Zaugg Albanische Muslime in der Waffen-SS. Von „Großalbanien“ zur Division „Skanderbeg“ (Schöningh)

Die Welt

Heute nix

Süddeutsche Zeitung

  • Eine Fotoreportage über Westdeutschlands Vertriebenen- und Flüchlingsproblem. Aus den 50er Jahren: Ré Soupault Katakomben der Seele (Wunderhorn).
  • Im Hörspiel bemerkt man die Schwächen des Plots: Jack London Die Zwangsjacke (Majorlabel).
  • Und die Sachbücher des Monats.

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