Vorgeblättert Bücher und Autoren im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

„Freude und Scham“: Trump hat Corona. Was wird jetzt? – Von Louis Begley

„Kein weißer Raum“: Johny Pitts reist für sein Buch Afropäisch (Suhrkamp) durchs schwarze Europa – von Hernán D. Caro

„Ich liebe den Kontrollverlust“: Campino, der Sänger der Toten Hosen, hat ein Buch über seine Liebe zu England, zum FC Liverpool und über seine besondere Familiengeschichte geschrieben: Hope Street (Piper) Ein Gespräch – mit Rainer Schmidt

Aus Susan Sontags Tagebüchern wissen wir, dass sie bei aller Selbstüberhöhung und Eitelkeit schmerzhaft an sich zweifelte. In ihren Essays ist davon nichts zu spüren. In ihren Kurzgeschichten aber lässt sie den Selbstzweifel spüren: Wie wir jetzt leben (Hanser) – von Verena Lueken

„Sie diktierte von ihrem Bett aus“: Sigrid Nunez arbeitete für Susan Sontag, wurde die Freundin von Sontags Sohn David Rieff und zog bei den beiden ein – blieb aber nicht lange. Ein Gespräch über Sempre Susan (Aufbau) – von Miryam Schellbach

„Sie war da und immer unterwegs“: Benjamin Mosers neue Sontag-Biographie (Penguin) ist atemraubend detailversessen, erstaunlich nüchtern – und an einer Überhöhung von Susan Sontag nicht interessiert – von Julia Encke

Und kleine Meinungen über den Interviewband „Ich bin mehr!“ – Junge Geflüchtete erzählen (Homunculus) und Abdullah Incekan, Deutsche Gedichte auf Kurdisch (Reichert)

 

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