Vorgeblättert Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Endspiel in der Provinz“: Was für ein irrer und lustiger Roman: László
Krasznahorkai schreibt einen einzigen, sehr langen Satz über ein Kaff in Thüringen./László Krasznahorkai: Herscht 07769.  Aus dem Ungarischen von Heike Flemming; S. Fischer Verlag

„Das halten Sie nicht aus“: Günther Rühle war Theaterkritiker, Feuilletonchef der FAZ und Theaterintendant. Jetzt, mit 97, legt er Rechenschaft über sein Leben ab/ Gerhard Ahrens (Hrsg.): Günther Rühle: Ein alter Mann wird älter. Ein merkwürdiges Tagebuch; Alexander Verlag Berlin

„Im Traum wird alles gerecht“: Marie NDiaye schreibt einen atemberaubend abgründigen Roman über die französische Gesellschaft/Marie NDiaye: Die Rache ist mein. Aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer; Suhrkamp Verlag

Der Freitag

Die Diaspora in Superman

Anthologie „Nächstes Jahr in“ versammelt elf Comics, die von hiesigem jüdischem Leben erzählen – ein künstlerisches Meisterwerk

 

„Erzählen, wie sie liebten“

Interview In seinem neuen Buch „Liebe in Zeiten des Hasses“ entdeckt der Beststellerautor Florian Illies die vermeintlich bekannten 1920er und 1930er Jahre neu. Im Zentrum steht das Gefühlsleben von Schriftstellerinnen

 

Was gefällt uns heute?

Ästhetik Nur wenige unserer Leser werden diesen Text bis zum Ende lesen oder gar verstehen. Gehören Sie dazu?

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