Vorgeblättert Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Vorgeblättert

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„So kalt kann Weltpolitik sein – Henry Kissinger zieht Bilanz: In seinem neuen Monumentalwerk porträtiert er die großen Staatenlenker seines Jahrhunderts“

Henry Kissinger: Staatskunst. Aus dem Englischen von Henning Dedekind, C. Bertelsmann

„Hoffnungslos sehnsüchtig – Liebesbriefe des Russen Viktor Schklowski aus dem Exil in Berlin“

Viktor Schklowski: Zoo. Briefe nicht über Liebe, oder Die dritte Heloise. Aus dem Russischen von O. Radetzkaja, Guggolz

„Niemand entkommt sich selbst – Großes Straßentheater in Paris: Honoré de Balzac erkannte den ganzen Menschen schon an seinem Gang“

Honoré de Balzac: Theorie des Gehens. Aus dem Französischen von Andreas Mayer, Friedenauer Presse

Kinder- und Jugendbuch

„Klolektüre – Das Buch vom Dreck ist eine Welt- und Kulturgeschichte der Hygiene – und eine Kuriositätensammlung, die ihre jungen Leserinnen und Leser mal staunen und mal die Nase rümpfen lässt“

Ausgezeichnet mit dem Luchs des Monats

  • Piotr Socha/Monika Utnik-Strugala: Das Buch vom Dreck. Eine nicht ganz so feine Geschichte von Schmutz, Krankheit und Hygiene. Aus dem Polnischen von Dorothea Taupe, Gerstenberg

Die Luchs-Jury empfiehlt außerdem:

  • Isabel Thomas/Jessamy Hawke: Geniale Köpfe der Naturwissenschaften, DK
  • Alina Bronsky: Schallplattensommer, dtv
  • Laurie Ann Thompson/Sean Qualls: Emmanuels Traum, Gratitude

Der Freitag

„Elon Musks Space X wirkt gegen diese Utopien nahverkehrlich. Extravagante Raumstationen und irdische Utopien, Japan und die Seidenstraße“: Prof. Erhard Schütz hat die Sachbücher des Monats Juli gelesen und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus

 

Nachruf

„Wie es ohne Chef und Schlachten funktionieren kann“: Er war der klügste Theoretiker der Arbeiterliteratur, politisch, sein Leben lang. Zum Tod von Erasmus Schöfer

Geburtstag

„Ich habe nicht viel Phantasie“: Der Dichter und Schriftsteller Jürgen Becker wird 90 Jahre alt. Wer ein solches Alter erreicht, der wird zum Chronisten gemacht, ob er will oder nicht. Hommage an einen Mann, der mit Worten die Sinne der Leser:innen berührt

 

 

 

 

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.