Vorgeblättert Bücher und Autoren morgen in der Literarischen Welt und am Sonntag in der FAS

WELT

Uwe Timm über Albert Camus, Maria Casarès: Schreib ohne Furcht und viel (Rowohlt)
Aleksandar Tisma: Erinnere dich ewig (Schöffling & Co)
Emilie Pine: Botschaften an mich selbst (btb)
Stefan Bollmann: Der Atem der Welt (Klett-Cotta)
Milton Rokeach: Die drei Christi aus Ypsilanti (Matthes & Seitz)
Helen Macdonald: Abendflüge (Hanser) 
Plus: Peter Handke und die Orden, Peter Sloterdijk und die Intellektuellen

 

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

Die FAS  macht auf mit einem Text über den Zustand des „Literarischen Quartetts“ im ZDF (von Tobias Rüther)

Dann:

„Es geht um alles“: In  „Die Unsterblichen. Krankheit, Körper, Kapitalismus“ (Matthes & Seitz) schreibt Anne Boyer über ihre Krebserkrankung und „findet dafür eine ganz neue Form“ meint Harald Staun

„Das Tal der gebrochenen Versprechen: Wo ist bloß die Zukunft geblieben? Der Fotoband „Seeing Silicon Valley: Life Inside a Fraying America“ von Mary Beth Meehan (Fotos) und Fred Turner (Text) (University of Chicago Press) „zeigt die anderen Gesichter und Geschichten des Silicon Valley“ schreibt Adrian Daub

„Weltanschauungen unter dem Kronleuchter“:  Vorabdruck  aus John Greens „Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen? Notizen zum Leben auf der Erde“ /(Hanser) über den“ scheiternden amerikanischen Traum des großen „Gatsby“.

 

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