Vorgeblättert Bücher und Autoren morgen in der Literarischen Welt und am Sonntag in der FAS

DIE WELT

Clemens Meyer über Jörg Fauser: Das Weiße im Auge (Diogenes)
Michael Lichtwarck-Aschoff: Robert Kochs Affe (Hirzel)
Valzynha Mort: Musik für die Toten und die Auferstandenen. Gedichte (Suhrkamp)
Avital Ronell: Burnout der Autorität (Klostermann)
Anja Röcke: Soziologie der Selbstoptimierung (Suhrkamp)
Wes Anderson über Stefan Zweig, Weltautor (Zsolnay)
PLUS: Ein Interview mit George Blaustein über die geplante „European Review of Books“

 

Und nachgereicht: Seit heute steht dieser Beitrag (vorige Woche hatten wir ihn angekündigt) auch online:

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

„Ein konsensfähiges Leben“: Wie Annalena Baerbock in ihrem Buch Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ (Ullstein ) die neue Rolle der Grünen zu verkörpern versucht (Von Mark Siemons)

„Als die Welt persönlich wurde“: Im Jahr 1977, sagt der Historiker Philipp Sarasin, begann auf vielen Ebenen die Reise zu sich selbst. Ein Gespräch über die Idee der Menschenrechte, den Personal Computer  und das Phantasma namens „Identität“ und das Buch 1977. Eine kurze Geschichte der Gegenwart (Suhrkamp)

von Harald Staun

„Mit Haut und Haar im Leben versunken“: Marcel Beyers Rede zur Trauerfeier für die Schriftstellerin Friederike Mayröcker auf dem Wiener Zentralfriedhof.

(Marcel Beyer, zuletzt Dämonenräumdienst (Suhrkamp)

 

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