Danach könnten Kunden fragen ... Bücher und Autoren heute in den Feuilletons und „eine gnadenlose Psychopathologie des amerikanischen Bürgertums“ und ein Loblied auf Autorenlesungen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

„Wenn Polizisten nach Hause gehen“: Maurizio de Giovanni „ erzählt zum vierten Mal von einem schwer unterschätzten Ermittlerteam“ in Frost in Neapel (Kindler)

„Bedrohliches Gemurmel“: Michael Opitz erzählt in Wolfgang Hilbig. Eine Biographie „das Leben des großen Dichters“ (S. Fischer)

Frankfurter Allgemeine

„Heute mit großer Beilage Literatur „: Titelgeschichte sind die zwei Bücher, die sich mit den sechs Monaten „unter einem Regiment von Dichtern“ befassen: „Volker Weidermann und Ralf Höller erzählen von der Rolle deutscher Schriftsteller in revolutionären München des Winters 1918/1919″:

Volker Weidermann Träumer (Kiepenheuer & Witsch) und

Ralf Höller Das Wintermärchen (Edition Tiamat)

Süddeutsche Zeitung

„Das Trauma des Erfolgs“: Matthews Weiner, „ der Schöpfer der Mad Men, legt seinen ersten Roman vor,  Alles über Heather, eine gnadenlose Psychopathologie des amerikanischen Bürgertums“ (Rowohlt)

Die Welt

In der Beilage Die literarische Welt eine große Geschichte von Rainer Moritz  über Autorenlesungen (er selbst ist übrigens ein begnadeter „Autoren-Lesungs“-Akteur!): Er singt „ein Loblied auf ein allzu oft totgesagtes Format: Autor räuspert sich, Stuhl knarrt, Zuschauer husten. Die Autorenlesung war schon zu Loriots Zeiten eine Lachnummer. Trotzdem boomt sie.“

Dazu diese Bücher:

Herfried Münkler: Der Dreißigjährige Krieg (Rowohlt)

Andreas Bähr: Der grausame Komet (Rowohlt)

Norbert Pötzl: Casablanca 1943 (Siedler)

Marcel Proust: Das Flimmern des Herzens (Andere Bibliothek)

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