Literaturpreise Friedrich-Glauser-Preise an Kurt Palm, Petra Busch und Judith Merchant / Hansjörg-Martin-Preis für Silke Lambeck

Die Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, Das Syndikat, hat auf der 25. Criminale ihre fünf Krimipreise 2011 verliehen: Der Friedrich Glauser-Preis 2011, dotiert mit 5.000 Euro, ging an Kurt Palm für seinen Roman Bad Fucking (Residenz).

In der Sparte Debüt wurde Petra Busch für Schweig still, mein Kind (Knaur) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert. In der Sparte Kurzkrimi hat Judith Merchant mit Annette schreibt eine Ballade (aus: Mörderisches Münsterland, KBV) gewonnen. Der Preis ist ebenfalls mit 1.500 Euro dotiert.

Der Hansjörg-Martin-Kinder- und Jugendkrimipreis, dotiert mit 2.500 Euro, ging an Silke Lambeck für Die wilde Farm.

Mit dem Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren 2011 für besondere Verdienste um die deutschsprachigeKriminalliteratur wurde der in Bremen lebende Kriminalschriftsteller Dr. Jürgen Alberts [mehr…] ausgezeichnet.

Die Friedrich-Glauser-Preise und der Hansjörg-Martin-Preis sind die höchstdotierten Auszeichnungen für deutschsprachige Kriminalliteratur und ein reiner Autorenpreis. Die Preisgelder werden ausschließlich von den rund 600 Mitgliedern des Syndikats aus Deutschland, Österreich und der Schweiz finanziert. Auch die Jurys bestehen ausschließlich aus Kriminalschriftstellern aus den Reihen des Syndikats sowie den Vorjahressiegern.

Weitere Informationen und Jurybegründungen auf www.das-syndikat.com.

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