50 Cent Film soll Verbleib in der SPIEGEL-Liste sichern

Curtis Jackson, bekannt als 50 Cent, war kurz vor Weihnachten zu Gast bei „Wetten,

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dass …?“ Er vergaß zwar zu erwähnen, dass seine Autobiographie Anfang Dezember auch in Deutschland bei Hannibal erschienen ist.

Hannibal Verlagsleiterin Francoise Degrave aber hatte trtzdem Grund zur Freude: „Er machte er eine gute Figur, wirkte brav und sympathisch und fast gar nicht wie ein Dealer, Rapper oder Multimillionär. Und siehe da: DEALER, RAPPER, MILLIONÄR – die Autobiographie – schaffte in der Woche vor Weihnachten den Sprung in die SPIEGEL-Bestsellerliste.“

Daß sich das Buch dort noch ein bißchen länger aufhält, dafür könnte der Film sorgen, den Regisseur Jim Sherridan nach der literarischen Vorlage gedreht hat und der ab Mitte Januar auch in deutschen Kinos anläuft.“ Degrave ist optimistisch: „Die Kritik zeigte sich von Sherridans Umsetzung der Lebensgeschichte des Rappers zwar wenig begeistert, doch man weiß ja, wie das ist: Die Fans lieben 50 Cent; sie werden auch den Film mögen. Und das Buch sowieso. Denn das ist absolut lesenswert und aufschlußreich. Film hin oder her.“

50 Cent: Dealer, Rapper, Millionär – Die Autobiographie
Hardcover mit Schutzumschlag; 272 Seiten
? 19,90 / sFr. 34.90; ISBN 3-85445-266-7

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