Nicht verpassen: „Rubberband-Schmuck“ wird heißer Trend

Als Trinity-Verleger Christian Strasser um die Jahreswende hier zu Besuch in der Redaktion war, hatte er uns seine Neuerscheinung „Rubberband-Schmuck“ mitgebracht – mit der Ankündigung: „Ihr werdet sehen, dieser Trendschmuck-Hit aus den USA wird auch bei uns Furore machen“.

Durch Klick auf das Foto zum Buch


Das schien leicht gesagt nach schon über einer Million verkaufter Exemplare in den USA und 250 000 (in weniger als neun Monaten) abgesetzten Bänden in Holland. Aber erst jetzt nimmt das Thema Rubberband auch in Deutschland „Fahrt auf“, wie Rubberband-Verkaufsleiterin Andrea Hör (Foto) aus dem Vertriebsbüro Alexander Herrmann (er macht den Vertrieb für Trinity) begeistert erzählt: „Wir haben nur in den letzten vier Wochen 20.000 (!) Ex verkauft, und gerade jetzt zieht der Verkauf noch einmal so richtig an“. 



Grund hierfür sei vielleicht die Rubberband Community, die sich bereits mit tausenden Mitgliedern bei Facebook gebildet hat, aber „mit Sicherheit auch, dass es vielen Kindern – auch schon den kleinen – schlichtweg Spaß macht und sie sich sehr gut damit beschäftigen können. Auf dem Schulhof ist Rubberband der Trend: Die Armbänder werden gezeigt, bestaunt und gegenseitig getauscht. Ein sicherlich weiterer Grund ist, dass der ganze Spaß im Gegensatz zu all den anderen Trends ohne Technik funktioniert, was auch den Eltern sehr gefällt. Die Kinder lernen hier sich zu konzentrieren und kreativ zu sein!“. Aber sie gesteht: „Ich habe mir zwar selbst bereits ein Buch + Starter – Set mit nach Hause genommen, allerdings muss ich zugeben, dass die Armbänder auf dem Foto nicht selbst von mir gemacht wurden … “ Sie wartet wohl auf den geplanten zweiten Band, den Trinity für den Herbst angekündigt hat:

Elizabeth Kollmar
Rubberbands. Cooler Schmuck für dich
Kreative Designs mit der Häkelnadel
Broschur, 48 Seiten, Format 21,6 x 27,6 cm, mit über 200 Fotos, durchgehend vierfarbig
ISBN 978-3-95550-092-4, WG 1411
8,99 € (D) / 9,30 € (A) / 13,50 sFr*

Übrigens: Am 29. Juli hat auch die SZ den Trend für sich entdeckt und schreibt auf Panorama einen großen Artikel dazu.

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