… der Argon Verlag

Schauspieler Rufus Beck hat sich Helge Timmerbergs Hörbuch „Der Jesus vom Sexshop“ angehört. Und sich mit einem enthusiastischen Brief an den Berliner Verlag für das Vergnügen bedankt.

“Sie haben mir übrigens mit den CDs von Helge Timmerberg, den ich vorher nicht gelesen hatte, eine große Freude bereitet, denn ich lese gerne so genannte „Reiseschriftsteller“ (Wolfgang Büscher, Bruce Chatwin und Konsorten). Aber mit diesen Aufnahmen habe ich einen wunderbaren Autor für mich entdeckt und manchmal glaubte ich sogar, er habe auch über mein Leben geschrieben, denn ich habe in Amsterdam und in den wilden siebziger Jahren mit Drogen ähnliche Erfahrungen gemacht und war als 18 Jähriger auf großer Nahostreise … UND wir haben beide die 70er Jahre überlebt, was gar nicht so selbstverständlich ist.

Sagen Sie dem Helge bitte, ich nenne ihn jetzt so einfach beim Vornamen, weil er mir so äußerst sympathisch geworden ist, er darf nie , niemals, never ever, je seine Bücher von einem anderen lesen lassen als von HELGE himself !!

Respekt, Chapeau! Der Mann hat Musikalität und liest eben nicht, sondern erzählt, und das in einem brillanten literarischen Stil, das groovt und ist irre witzig.

Kürzlich habe ich nach einer längeren Autofahrt vor meiner Garage gestanden und wollte das Hörvergnügen nicht abbrechen und saß geschlagene 20 Minuten im Schneegestöber hinter meinem Lenkrad!

Grüßen Sie den Meister herzlichst von mir.

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