… der Atrium Verlag

Kästner kommt zurück

„Kästner kommt zurück“ – unter dieser Überschrift erschien am Samstag in der Literarischen Welt ein zweiseitiges Porträt der Geschichte des Atrium Verlags. Atrium-Verlagsleiter Tim Jung (nicht ganz im Bild, da genüsslich lesend) freut sich über den publizistischen Paukenschlag, in dem Kästner-Experte Sven Hanuschek schreibt:

„Dass ein Verlag für einen einzelnen Autor gegründet wird, ist sicher eine Seltenheit; dass es diesen Verlag nach 80 Jahren noch gibt, ist unwahrscheinlich, geradezu fantastisch.“ Hanuschek erzählt, wie Kurt Maschler 1935 in die Schweiz ging, um mit der Gründung des Atrium Verlags das Werk des verbotenen Autors Erich Kästner vor den Nazis zu bewahren, und schlägt den Bogen bis in unsere Tage, in denen es dem Verlag gelungen ist, Kästner wieder neu auf die Landkarte zu setzen. Hanuschek würdigt ausführlich das heutige, „empathisch gegenwartsorientierte“ Programm – und schließt mit den Worten: „Man kann dem Verlag nur wünschen, dass sich dieser gute Lauf fortsetzt.“
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