Veit Heinichen auch in Italien auf der Bestsellerliste

Das Foto eines lächelnden Autors ist heute früh gemacht worden: Veit Heinichen hat

Veit Heinichen:
Nach zwei Wochen schon auf Platz 9

sich aber nicht ohne Grund so fröhlich mit der Bestsellerliste des „Corriere della Sera“ fotografieren lassen.

Denn „in Triest ist der Frühling ausgebrochen, endlich hat der Dauerregen der letzten Wochen aufgehört und ich liege in den letzten Zügen mit dem neuen Manuskript (1. Fassung), das dann im Herbst im nächsten Jahr erscheint.“

Aber was ihn besonders freut: Am 14.11. erst ist in Italien bei Edizioni E/O „Le lunghe ombre della morte“ (die italienische Übersetzung von „Der Tod wirft lange Schatten“), erschienen – und hat auf Anhieb die Sellerlisten gestürmt: Im Nordosten Italiens liegt das Buch auf Platz 1; landesweit im „Corriere della Sera“ in der Rubrik „Übersetzungen“ auch schon auf Platz 9, hinter (1. Khaled Hosseini, 2. Isabel Allende, 3. Franc McCourt, 4. Laurentiis/Strick, 5. John Grogan, 6. Federick Forsyth, 7. Clive Cussler, 8. George Martin).

Genügend Gründe zum Lächeln? Nein, er hat noch einen: Sein Haus war seit Mai eine Baustelle, seit drei Wochen erst wohnt er wieder in seiner Hütte, in der schon viele Freunde aus der Branche zu Gast waren. Aber vor Ende Januar ist es zwecklos, ihn dort zu besuchen, um sich die einschneidenden Veränderung am haus anzusehen: Bis dahin ist Veit in Italien unterwegs auf Lesereise.

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