Bücher heute in den Feuilletons von FAS und WAMS––und ein Nebensatz in einem Interview mit Hirnforscher Henning Scheich: „Gute Kriminalromane sind gutes Hirntraining“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)

Volker Weidermann besucht Schweden auf den Spuren von Stieg Larsson und fragt: Gibt es wirklich keinen vierten Band der Kult-Krimiserie? Angeblich hat ihn seine Freundin auf dem Laptop … aber die sagt „Geld habe ich genug.“

Kurz besprochen wird Tim Krohn: „Warum die Erde rund ist“ (Eichborn) – FAS-Zeichnerin Kat Mensching hat ihn schön illustriert.

WELT AM SONNTAG

Ulf Poschardt besucht den Bestsellerautor Frédéric Beigbeder anlässlich der Verfilmung von „39,80“ und spricht mit ihm über „Kinder, Kunst und seine Nächte im Gefängnis.“

Susanne Kunckel stellt „Alabama Song“ (Kein & Aber) vor, den schönen Roman, der erzählt, wie F. Scott Fitzgerald seine Frau Zelda zur Verzweiflung brachte“.

Eine schöne Doppelseite (ein Blickfang im Schaufenster?) widmet Manfred Schwarz dem französischen „Nationaldichter“ Victor Hugo („Ein grandioser Kritzler und Kleckser“) und stellt die Bücher „Tintenauge und Schattenhund – Victor Hugos Zeichnungen“ (Hatje Cantz) und im gleichen Verlag E.G. Güse: „Victor Hugo: Visionen eines Schriftstellers“ vor.

Und einen Satz von Hirnforscher Henning Scheich für den Buchhandel gibt es auch auf S. 68: „Gute Kriminalromane sind gutes Hirntraining“

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