Bücher und Autoren am FREITAG in den Feuilletons – und Gespräche mit Tom Wolfe, Arnold Stadler und Claudio Gatti

Die Süddeutsche sprach mit Tom Wolfe über LSD, Hippies und warum er sich über Günter Grass lustig machte.

 

Frankfurter Rundschau

„‚Erinnerung ist das Grundkapital'“: Arnold Stadler im Gespräch über Flüsse, Reiselust und seinen Roman Rauschzeit (S. Fischer).

„Wie ein Felsbrocken“: Ein Kinderbuch über ein Mädchen im Jungskörper: „Alex Gino tariert das Verhältnis zwischen Schrecklichem und Möglichem, zwischen Enttäuschung und Hoffnung, zwischen Freundschaft und Streit sorgsam aus. Das Buch öffnet Augen und Herzen.“ Ab 10 J.
Alex Gino, George (S. Fischer)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein Kriegsverbrecher und Überlebenskünstler“: Zwei Bücher über die zwei Karrieren des Romanisten Hans Robert Jauß.
Jens Westemeier, Hans Robert Jauß. Jugend, Krieg und Internierung (Konstanz University Press)
Ottmar Ette, Der Fall Jauß. Wege des Verstehens in eine Zukunft der Philologie (Kulturverlag Kadmos)

„Letzte Hilfe für Schrödingers Katze“: Roger Penrose, Fashion, Faith and Fantasy in the New Physics of the Universe (Princeton University Press)

„Hoch hinaus in den Ostalpen“: Zwei Bände dreier Alpenvereine, die ihre Rolle in der noch jungen Geschichte der Erschließung der Alpen aufarbeiten.
Deutscher, Österreichischer und Südtiroler Alpenverein (Hrsg.), „Hoch hinaus!“. Wege und Hütten in den Alpen (Böhlau Verlag)

Die Welt

Krekeler killt
„Der Tod tut uns gut“: „Wittekindts Erzählen legt sich wie ein linderndes Pflaster auf die Wunden, die einem sonst in Kriminalromanen geschlagen werden.“
Matthias Wittekindt, Der Unfall in der Rue Bisson (Edition Nautilus)

„‚Ein akt unerhörter Gewalt'“: Der italienische Literaturbetrieb führt zum Fall Elena Ferrante eine große moralische Debatte.

Süddeutsche Zeitung

„Die psychedelischen Jahre“: Ein Gespräch mit Tom Wolfe „über LSD, Hippies, warum er sich über Günter Grass lustig machte und woher er die Idee hatte, seine Texte mit dieser IRRen Interpunktion!!! zu versehen:::::::::::::::::“

„Mittelweg der Wahrheit“: Der italienische Journalist Claudio Gatti, der das Pseudonym Elena Ferrante enthüllt hat, im Gespräch. Gatti bereut nichts: „Nein. Ich habe einen guten Mittelweg in einer schwierigen Situation gefunden.“

„Wir ist mehr als ich“: Der Anthropolige Michael Tomasello findet in der Naturgeschichte die Antwort auf die Frage nach der Herkunft der Moral.
Michael Tomasello, Eine Naturgeschichte der menschlichen Moral (Suhrkamp)

Die Sachbücher des Monats Oktober: [mehr…]

 

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