Bücher und Autoren heute in den Feuilletons

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Wiedergeboren – das ist der Titel der Tagebücher von Susan Sontag aus den jahren 1947-1963, die Hanser jetzt vorlegt.

Ulrich Treichel schickt seinen Anti-Helden in Grundewaldsee (Suhrkamp) durch das Berlin der Vorwendezeit.

Annotationen
Fridrich Ani Die Tat (dtv) und Eva Ibbotson Ungeheuer, das nicht Mami sagen konnte (Dressler).

Großes Interview mit Siri Hustvedt von Petra Ahne.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Wer von seinem Weg abkommt, sieht mehr“: Darüber und über trügerische Sicherheiten schreiben Kathrin Passig und Aleks Scholz in Verirren (Rowohlt).

Lyrik bei Matthes & Seitz: Gerade erschienen: Gerald Stern Alles brennt.

Annotationen
Patrick Wöhrle Metamorphosen des Mängelwesens (Campus), Francois Walter] Katastrophen (Reclam) und 300 Tricks für ein besseres Leben (Heyne).

Personalien der Woche: Kirsten Boie wird am Freitag 60, Rötger Feldmann schon am Mittwoch.

Neue Wirtschaftsbücher
Hans-Olaf Henkel Die Abwracker (Heyne) und Heinz D. Kurz Klassiker des ökonomischen Denkens 2 (C.H. Beck).

Die Welt

Der Literaturwissenschaftler Peter von Matt über die Schweiz, das Bankgeheimnis und den Tell: „Der Schweiz geht es zu gut“.

Eckhard Fuhr gratuliert dem Perlentaucher zu 10jährigen, hat aber auch seine Vorbehalte gegen den „Feuilleton-Vorkauer“.

Süddeutsche Zeitung

„Bücherwoche in Leipzig: Eine neue illustrierte Bibliotheksgeschichte“: diesen opulenten Band von Uwe Jochum unter dem Titel Geschichte der abendländischen Bibliotheken gibt es bei Primus).

„Die Mutter des letzten Kommunisten“: Ronald M. Schernikau Irene Binz (Rotbuch)

Peter Henning rezensiert Hanna Lemke Gesichertes (Kunstmann).
„Nützlich und notwendig Fragment:“ Günter Butzer, Joachim Jacob Lexikon literarischer Symbole (Metzler).

Financial Times Deutschland

Vodafone kapituliert vor Google und Nokia: Google hat es wieder geschafft, mit dem Umsonst-Angebot für Navigationsdienstleistungen hat es die Handynavigationsdienste von Vodafone in die Knie gezwungen. 95 Stellen fallen weg.

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