Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Albert Ostermaier kann von Sprache nicht genug bekommen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Vom Leuchtturm gepustet“: Gemeint ist Wolfgang Schömels Bremen-Roman Die große Verschwendung(Klett-Cotta).

Der Frankfurter Goethepreis geht an den syrischen Lyriker Adonis.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Kirche und Krankheit“: Es hat in München eine erste (ausverkaufte) Lesung aus Albert Ostermaiers „Schlüsselroman Schwarze Sonne scheine (Suhrkamp) gegeben. Felicitas von Lovenberg bespricht das Buch ausführlich auch in der Beilage unter der Überschrift „Vater Abt und sein schwarzer Engel“: „Dieser Autor liebt die Sprache so sehr, dass er bisweilen nicht genug von ihr bekommen kann.“

Zwei neue Hörbücher aus Christian Brückners Parlando Verlag, von ihm großartig gelesen, werden gelobt: Benito Cereno von Herman Melville und Lisa von Thomas Glavinic.

Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt Freiwild. Die Odenwaldschule – ein Lehrstück von Opfern und Tätern von Tilman Jens (Gütersloher).

In der Beilage noch:

„Unter Alligatoren in den Everglades“: Swamplandiavon Karen Russel (Kein & Aber), „eine wilde Geschichte“.

„In Irland steppt sogar der Bär“: Über Roddy Doyles „kurzweilige Erzählungen Typisch irisch (Hanser).

Und V.S. Naipaul wird befragt: „Warum schreiben Sie keine Romane mehr, Sir Vidia?“. Gerade bei S. Fischer erschienen ist Afrikanisches Maskenspiel – Einblicke in die Religionen Afrikas.

Die Welt

Wieland Freund über E-Books unter der Überschrift: „Kein Mensch liest am Bildschirm“ – aber zum ersten Mal verkauft der Internetriese Amazon mehr E-Books als gedruckte Bücher.

Thomas von Steinaecker lobt Charles Burns’Comic Black Hole (Pantheon).

Marc Reichwein ist mit Peter von Matt essen gegangen.

Tilman Krause verteidigt F.C. Delius gegen seine Kritiker Felicitas von Lovenberg und Thomas Steinfeld [mehr…].

Die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Das Maß des weiten Raums“: Gelobt wird Wolfgang Büschers Buch Hartland, der Bericht über seine „Reise zu Fuß“ von Norden nach Süden durch die USA (Rowohlt Berlin).

„Es macht dich zum Gott…“: Mike Jay hat in High Society (Primus) „die Kulturgeschichte der Drogen“ erzählt.

Zum 100. Geburtstag des Kritikers Marice Nadeau schreibt Josef Hanimann.

Und auch hier kurz zum Goethe-Preis an Adonis.

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