Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „alles ist eitel“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Alles ist eitel“: Gemeint ist die neue Biographie Grimmelshausen. Vom Musketier zum Weltautor von Heiner Boehncke und Hans Sarkowicz und die neue Übertragung seines Romans Das wunderbarliche Vogelnest durch Reinhard Kaiser (beide (Andere Bibliothek).

„Es war kein Eispickel“: Trotzki, Robert Services „umstrittene Biographie von Leo Trotzki“ sei „nicht zu retten“ (Suhrkamp).

Kurz: Der Hesse Preis geht an Annette Pehnt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Über Morde reden wir später“: Kanada, der neue Roman von Richard Ford ist „brilliant komponiert“ (Hanser Berlin).

Heute Kinder-und Jugendbücher:
Vorgestellt werden die schöne neue Ausgabe von Alice im Wunderland ( Haffmans, gibts nur bei Zweitausendeins) und Was vom Sommer übrig ist von Tamara Bach(Carlsen).

Unter neue Sachbücher:
Peter Byrne hat mit Viele Welten „eine lesenswerte Biographie des Erfinders der Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik geschrieben“ (Springer).

In Literatur:

„Abenteuerlich beherzt“: Gelobt wird Granatsplitter] von Karl Heinz Bohrer (Hanser).

„Der unbezwingbare Drang, als eine attraktive Frau loszugehen“: In seinem „aberwitzigen neuen Roman heißt der Engländer Michael Frayn Hochstapler und Wissenschaftler gleichermaßen {Willkommen auf Skios“ (Hanser).

Hinweis aus Lorenz Jägers Sammlung Signaturen des Schicksals (Matthes & Seitz).

Die Welt

Die Bücher aus der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Achtung tragen für die Träume einer Jugend“: Auch hier wird {Granatsplitter] von Karl Heinz Bohrer (Hanser) gelobt.

„Lethargie und Verbrechen“: Gemeint ist Hermán Ronsinos „schmaler, schnörkelloser Western-Roman“ (Bilger).

„Der Zinker“: Ein Beitrag zum 70. Geburtstag von Stan Nadolny.

Und ein „Nachruf“ aus die „hochprofessionellen Ramschläden fürs studentische Lesepublikum“ (von Zweitausendeins) [mehr…] von Willi Winkler

Kommentare (0)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.