Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Bücher für die aktuelle Beschneidungsdebatte

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Sammelband zum Darmstädter Jazzforum: Wolfram Knauer Jazz. Schule. Medien (Wolke-Verlag)

„Jane Austen mit Vampiren und Monstern: Seth Grahame-Smith nach Jane Austen Stolz und Vorurteil und Zombies (Panini Manga).

Ist in unserem Wertedenekn Tolranz nicht vorgesehen? Carl Schmitt Die Tyrannei der Werte (Duncker & Humblodt) hat ein Buch, das die Eiferer in der Beschneidungsdebatte lesen lesen. Auf beiden Seiten.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Sachbücher
Bücher zu München 1972: Kay Schiller München 1972 (Wallstein), David Clay Large Munich 1972 (Rowman & Littlefield).

Luc Folliet Nauru (Wagenbach).

Literatur
Jan Robert Weber Ästhetik der Entschleunigung (Matthes & Seitz).

Yi In-Seong Jahreszeiten des Exils (Edition Peperkorn).

Andreas Platthaus mit einem Nachruf auf den „Buch- und Bildermenschen“ Armin Abmeier [mehr…].

Die Welt

Ein Comic über eine Jugend in Syrien taugt als Handreichung für die Beschneidungsdebatte: Riad Sattouf Meine Beschneidung (Reprodukt).

Süddeutsche Zeitung

Nachruf auf Armin Abmeier von Michael Krüger.

Ein Roman über eine Geisterstadt: Javier Sebastián Der Radfahrer von Tschernobyl (Wagenbach).

Rekonstruktion der letzten großen Hexenprozesse im Deutschen Reich: Reiner Beck Mäuselmacher oder die Imagination des Bösen (C.H. Beck).

Eric Voegelin Die Natur des Rechts (Matthes & Seitz).

Mannheimer Morgen

Nicht im Feuilleton, aber höchst dramatisch: Die gestrige Cornelsen-Meldung [mehr…] zeitigt Folgen: Am Stammsitz des Bibliographischen Instituts in Mannheim würde demnach nur noch das Geschäft mit Sprachtechnologie – unter anderem die Korrektur-Software Duden-Korrektor – verbleiben, schreibt das Blatt. „Wenn alle Maßnahmen umgesetzt sind, sollen nach den Worten von Cornelsen-Chef Alexander Bob noch rund 30 Mitarbeiter des Bibliographischen Instituts in Mannheim arbeiten – derzeit sind es rund 190.“

Heftige Kritik kam vom Betriebsrat des BI: „Dass der gedruckte Duden verlagert werden soll, ist für Mannheim als Hauptstadt der deutschen Sprache ein Schlag ins Kontor. Wir werden alles daran setzen, um das zu verhindern“, sagte Betriebsratschef Michael Bauer gestern gegenüber der Zeitung.

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