Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Bushido muss wegen Plagiaten 11 Platten schreddern

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Mein Papierverlies“: Rolf-Bernhard Essig über die „schamlosen Herzenslitaneien“ Offene Unruh von Michael Lentz (S. Fischer).

Ulrich Herbert gibt bei C.H. Beck eine neue Reihe zur europäischen Geschichte heraus – Christine Pries hat ihn interviewt.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Googlehupf in China“: Google „emigriert“ nach Hongkong – zu imageschädigend ist es, sich den Zensurallüren der Chinesen zu beugen. Mal sehen, wie das weitergeht.

Uta Rasche rezensiert Das ElternBuch von Sabine Andresen, Micha Brumlik und Claus Koch (Beltz).

Bei Wallstein gibt es den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Eva Cassirer.

Thomas Thiel über Deep Search. Politik des Suchens jenseits von Google (Studienverlag Innsbruck).

Die Welt

„Bushido ist die Über-Hegemann“: Michael Pilz kommentiert das Urteil, nach dem Bushido die Platten mit den „geklauten Einfällen“ (insgesamt 11) vom Markt nehmen muss [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

Auch hier: Bushido und sein verlorener Plagiatsprozess.

Anselm Grün ist einer der erfolgreichsten christlichen Autoren weltweit – ein Porträt von Sebastian Beck).

Neue Gedichte von Gerald Zschorsch gibt es unter dem Titel Zur elften Stunde bei Suhrkamp.

Plakate waren auch schon mal besser. Das beweist der Bildband Plakativ! Produktwerbung im Plakat 1885-1965 bei Hatje Cantz).

Schneller als der Tod von Josh Bazell (S. Fischer) sei das „literarische Äquivalent eines Maschinengewehrs“, findet Rezensent Georg Diez.

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