Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Cheevers Hölle der Kleinstadtidylle

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Die Vorgärten der Hölle“: Eigentlich eine Kleinstadtidylle – aber ein Blick hinter die Fassaden zeigt: Alles ist ganz anders, als es scheint. John Cheever, in Deutschland noch immer sträflich unbekannt, hat mit Die Lichter von Bullet Park (DuMont) 1969 einen großartigen Roman geschrieben, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.

Annotationen]
Patrick Pécherot Belleville – Barcelona (Edition Nautilus)

Nick Abadzis Laika (Atrium)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Richard M. Meyer war Mäzen Stefan Georges und Friedrich Nietzsches. Nils Fiebig und Friederike Waldmann haben bei Wallstein eine exzellente Monographie vorgelegt.

Neue Sachbücher
„Von der moralischen Innenseite des Krieges“: Sönke Neitzel und Harald Welzer Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben (S. Fischer).

Kleine Milieustudien: Christoph Ruf Was ist links? Reportagen aus einem politischen Milieu (C.H. Beck).

Die Welt

Angela Krauß’ neue Prosa Im schönsten Fall ist eine federleichte Überwindung der Materie (Suhrkamp).

Süddeutsche Zeitung

Biographe von Marianne Weber, die ihren Mann Max Weber um 34 Jahre überlebte: Bärbel Meurer hat sie bei Mohr Siebeck vorgelegt.

Cees Nooteboom reist gern – sein Schiffstagebuch führt ins Nirwana geglückter Abwesenheit (Suhrkamp).

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