Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Christopher Fricker setzt Stefan Georges Lyrik neu ins Licht

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Nicht in die Hinterzimmer damit“: Omid Nouripour mit einem Beitrag zur Beschneidungsdebatte, bei Herder erschien Mein Job, meine Sprache, mein Land – Wie Integration gelingt.

Ruth Klüger hat gestern den Bachmann-Wettbewerb eröffnet mit einem Vortrag unter dem Titel „Der haltbare Satz im Bimbam der Wort“

Elazar Benyoetz wird von der ökumenischen Stiftung Bibel und Kultur für sein Lebenswerk geehrt.

„Nach Kleist und Zappa googeln“: Haittata enthält kleine wilde, aber auch heitere Romane von Günter Herburger (A1)

„Große Entwürfe“: Von Ernst Mays totalitären Stadtbauplänen kann man lernen, wie es nicht geht, veröffentlicht in Ernst May in der Sowjetunion 1930-1933 (Thomas Flierl, Hg.)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ein Handkuss für Hassan“: Mit seinem Roman Der Tag des Königs sagt Abdellah Taïa den Missständen und geistigen Enge Marokkos in den 80er Jahren den Kampf an (Suhrkamp).

„Hier geht es um die Du-Erfahrung“: Christopher Fricker setzt in Stefan George .- Gedichte für Dich die Lyrik von Stefan George in neues Licht (Matthes & Seitz): „Eine solche Einführung liest man umso lieber als sie selten ist“

Süddeutsche Zeitung

„Nachsowjetische Nachbearbeitung“: Petr Lovigins zeigt in Planet Petr Lovigin ein Postkartenrussland.

„Vernunft als Rose im Kreuze der Gegenwart“: In der kritischen Ausgabe von Georg Wilhelm Friedrich Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts (Felix Meiner) liegt jetzt die Rechtsphilosophie vor, das als ein Werk für unsere Zukunft gelesen werden kann.

„Tätowierte Projektile“: Saskia Fischers Ostergewitter bei Suhrkamp ist ein gut geölter Wutroman

Die Welt

Heute nichts für uns

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