Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und das „sensationelle, betörende, melancholische Alterswerk“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Nichts Falsches sagen“: Robert Misik und sein neues Buch Ist unsere Politik noch zu retten? (Picus).

„Der das Krokodil zähmt“: Klaus Kordon wird 70.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder wie jeden 2. Samstag KINDER-UND JUGENDBÜCHER:

Vorgestellt werden Fräulein Esterhs letzte Vorstellung von Adam Jaromir (Gimpel)

und

Als die Arche Noah beinahe unterging von Sally Altschuler (Oetinger).

In LITERATUR:

„Gibt es eine Veranlagung zum Glück?“: Paul Auster „betreibt in seinem Winterjournal exzessive Beobachtungen der eigenen Anfälligkeit“ (Rowohlt).

„Kein Geld ausgegeben und niemandem gekränkt“: Gemeint ist Dagmar Leupolds „Kammerspiel mit Liebhaber“ Unter der Hand (Jung und Jung).

Die Welt

Der Jürgen Ponto Preis geht an Anousch Müller; die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

In REISE:

„In der Hitze der Nacht“ – über den opulenten Band New York Secret Nights inkl. Vinyl-Schallplatte (Edel Earbooks).

Süddeutsche Zeitung

„Der letzte Ritter“: „Seit Jahrzehnten gab es vom unbekanntesten Meister der amerikanischen Literatur keinen Roman. Jetzt schenkt uns James Salter das sensationelle, betörende, melancholische Alterswerk Alles, was ist (Berlin).

„Ein Stammgast des Unglücks“: Gelobt wird Das Ungeheuer von Terézia Mora (Luchterhand).

Auch hier ein Beitrag zu Klaus Kordon, der 70 wird.

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